Internet-Publishing

Das Internet mit seinen eigenen Gesetzen fordert eine klare Konzeption bei der Realisation einer Internetpräsenz. Die Struktur einer Seite, eine intelligente Navigation sowie die effiziente und nutzerfreundliche Aufbereitung des Inhalts sind nur einige Punkte, die den Erfolg einer Seite bestimmen. Die Technik und das Design müssen dabei eine Einheit bilden. Eine Abstimmung mit dem bestehenden Corporate Design ist selbstverständlich.

Wir begleiten Sie auf dem Weg in das Internet mit Kompetenz und Engagement. Wir erstellen Seiten von der einfachen Präsentation bis hin zu Content-Management-Systemen mit Shopanbindung. Dabei stehen die Wünsche unserer Kunden immer im Vordergrund.

Leistungen

Am Anfang steht die Beratung, bei der wir bestrebt sind, Ihren Wünschen und Ideen eine erste Struktur zu geben. Mit Ausarbeitung und Darlegung des Konzeptes beginnt das eigentliche Projekt. Auf Basis dieses Konzeptes entsteht durch unsere fundierten Kenntnisse in Webdesign und Programmierung die Webseite, wobei technische Parameter, wie z.B. Suchmaschinenoptimierung oder Barrierefreiheit, ihre Beachtung finden. Zur Realisierung unserer Projekte mit Content-Management-Systemen oder Shopsystemen setzen wir kostenfreie Open-Source-Software ein.
All diese Punkte führen zu einem Ziel - Ihre Internetpräsenz




immobilien-schwalbach-main-taunus-kreis.de

Die Broschüre von ImmobilienzumLeben gibt es nun auch als Internetseite. Hier erfahren Sie mehr zu “Fehler, welche beim Versuch eine Immobilie privat zu verkmarkten, immer wieder gemacht werden.”
www.immobilien-schwalbach-main-taunus-kreis.de

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3 Jahre Change Management mit HSCM Heidi Schneider

Erfolgreich am Markt etabliert – Mit großer Begeisterung in eine spannende Zukunft
Zu diesem Anlass wurde die Homepage von HSCM Heidi Schneider überarbeitet. Änderungen erfolgten im Layout und in der Navigationsstruktur. Desweiteren kamen neue, sehr interessante Inhalte hinzu, die eindrucksvoll zeigen, was HSCM in diesen drei Jahren bewegt hat.
www.hscm-change-management.de

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welt-sichten 11-2011

Nigeria: Besser als sein Ruf
Korruption, Terror, ethnische und religiöse Konflikte, Umweltschäden: Nigeria hat keinen guten Ruf. Doch das bevölkerungsreichste Land Afrikas ist auf dem Weg, seine innenpolitischen Probleme zumindest teilweise in den Griff zu bekommen. 51 Jahre nach der Unabhängigkeit sehen Experten deutliche Fortschritte bei der Demokratisierung und den wirtschaftlichen Reformen.
www.welt-sichten.org

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Restaurante marc’s auf Ibiza

Nach Verlassen des Restaurants Madrigal am Port Marina Botafoch von Ibiza hat der Gastronom Marc Lindemann mit seinem treuen Team damit begonnen, die Köstlichkeiten ihrer Küche in einem neues Restaurant namens “Restaurant marc’s” zu präsentieren. Es liegt etwas außerhalb der Stadt Jesus, auf dem Weg zur Cala Llonga.
Das Restaurant ist komplett in weißer Farbe gehalten. Der Garten ist mit Pflanzen dekoriert und hat eine große Bar, wo man Cocktails und ein Barbecue genießen kann.
www.restaurante-marcs-ibiza.com

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Kosmetik Daudert in Eschborn

Anja Daudert hat in Eschborn ihr Kosmetik-und Wellnessinstitut eröffnet. Dort bietet sie wohltuende und effektvolle Behandlung in entspannter Umgebung, ganz nach ihrem Leitsatz: “Natürliche Schönheit ohne Nadel”
www.kosmetik-daudert.de

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welt-sichten 10-2011

Globalisierung: Auf dem Weg zur Einheitskultur?
Die Globalisierung verändert die Kulturen. Der Austausch weitet den Blick, Fremdes tritt neben das Eigene und macht die lokale Tradition zu einem Angebot unter anderen. Das ist verunsichernd und bereichernd zugleich. Bedenklich ist allerdings die Kommerzialisierung von Kulturgütern, die auch vor Religionen nicht halt macht.
www.welt-sichten.org

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Im Gespräch mit Zoo Mai

alpha02 hat vor wenigen Monaten die Internetseite von Zoo Mai überarbeitet. Zoo Mai ist eine Zoohandlung im Herzen Frankfurts mit einer reichhaltigen Auswahl an Heimtieren und Tierbedarf. Letzte Woche führten wir folgendes Gespräch mit dem Inhaber, Herrn Matthias Mai.

Zoo Mai wird nun schon in der dritten Generation geführt. Wie schafft man es, sich gegen die großen Discounter zu behaupten?

Das ist ein Betriebsgeheimniss. Aber ich sage Folgendes dazu. Es geht nicht ohne intensiven persönlichen Einsatz vom Chef und, wenn es mal eng wird, auch von der ganzen Familie. Deshalb heißt es ja auch Familienbetrieb. Ich habe in meiner Außbildung mal gehört: „Nicht die Großen fressen die kleinen, sondern die Schnellen den Langsamen!” Natürlich zählen auch Fachwissen, jahrzehnte lange Erfahrung und die Liebe zum Tier.

Sie haben natürlich auch das Glück, ein engagiertes Team um sich zu haben. Wie viele Mitarbeiter haben Sie derzeit?

Dass ist sehr wahr. Darüber bin ich auch sehr glücklich, dass ich ein Team habe, das diesen Beruf genau so ernst nimmt und liebt wie ich. Auch mit all seinen Facetten, wie z. B. die Tiere auch Sonntags zu versorgen.
Momentan haben wir drei Festangestellte, die wir auch selbst ausgebildet haben und zwei Auszubildende, die sich jetzt im zweiten Ausbildungsjahr befinden. Dazu kommen noch bis zu drei Aushilfen.

Welche Tierarten kann der interessierte Kunde bei Ihnen finden?

Bei uns gibt es Mäuse, Hamster, Ratten, Meerschweinchen, Zwergkaninchen, Chinchillas und weitere Kleinsäuger. Außerdem noch Vögel und Fische. Seit kurzer Zeit auch Bartagamen, Rotbauchunken, Rotkehlanolies und Landschildkröten.
Wir versuchen immer eine gute Auswahl verschiedener Tiere im wechselnden Angebot zu haben.

Ist denn die Nachfrage nach exotischen Tieren größer als nach den “Klassikern”?

Das ist nicht immer genau definierbar, ob man unter der Nachfrage „Danke, wollte nur mal schauen wie so was aussieht“ ein ernsthaftes Interesse daran besteht, solche Tiere sich zuzulegen, zu halten und Tiergerecht zu pflegen. Es kommt auch häufig vor, daß ein Zoofachgeschäft als günstiger Ersatz für einen Zoobesuch verwendet wird. Gehalten werden die Klassiker heute genauso wie früher, wobei unter den so genannten Klassikern auch manche Exoten fallen. Doch was heute als Exot verstanden wird, das sind Reptilien wie Schlangen, Spinnen und Echsen und nach diesen wird schon häufiger gefragt als früher. Nur ist, wie erwähnt, nicht klar ersichtlich, ob die Kunden einen Exot halten möchten oder nur mal „life“ sehen wollen.

Welche Massnahmen ergreifen Sie zur Neukundenwerbung?

Wir inserieren in den Gelben Seiten, im Telefonbuch und auch Regional. Wir machen Veranstaltungen, nehmen an den verkaufsoffenen Sonntagen teil und verteilen dazu Flyer.
Aber das allerwichtigste ist uns die Zufriedenheit der Kunden und das Wohlergehen der Tiere, dadurch bleiben wir im Gespräch.

Vor etwa zehn Monaten erfolgte der Relaunch Ihrer Seite zoo-mai.de. Welche Resonanz erhalten Sie von Ihren Kunden? Kommen denn auch Kunden zu Ihnen, die Zoo Mai über das Internet gefunden haben?

Ja, soweit ich es beurteilen kann ist es so, daß Kunden uns auf Grund der Homepage ansprechen. Vor Allem durch die Rubrik „Aktuelles“, welche ich leider noch zu wenig nutze.

Wie sind denn Ihre eigenen Erfahrungen im Umgang mit Ihrer Internetseite?

In Hinsicht auf die Änderungen der Rubrik „Aktuelles“, die ich selbst auch ohne große Fachkenntnisse bewerkstelligen kann, bin ich sehr zufrieden. Ich würde gerne mehr machen, wenn es die Zeit erlauben würde.

Welche Ziele und Wünsche haben Sie für die Zukunft von Zoo Mai?

Wir haben begonnen, unsere Geschäftsräumen umzubauen mit dem Ziel, moderner und kundenorientierter zu sein. Weiterhin soll der Umbau auch Vorteile für unsere Tiere und die Umwelt bringen. Wir möchten noch größere und verbesserte Gehege schaffen und dabei auch Energie einsparen. Genauso ist es mir wichtig, die Aus- und Weiterbildung meiner Mitarbeiter weiterhin zu fördern.
Schließlich möchte ich nicht nur glückliche Tiere und zufriedene Kunden, sondern auch zufriedene Mitarbeiter haben.

Herr Mai, ich danke für dieses Gespräch.
www.zoo-mai.de

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welt-sichten 8-2011

Die Jagd nach dem dicksten Fisch
Fische sind ein unverzichtbares Nahrungsmittel und eine wichtige Einkommensquelle: Millionen Menschen vor allem im globalen Süden leben von der Fischerei. Die große Nachfrage und zerstörerische Fangmethoden haben jedoch dazu geführt, dass große Teile der Weltmeere bereits geplündert sind. Daran haben auch zahlreiche Abkommen zur Fischereipolitik nichts geändert.
www.welt-sichten.org

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welt-sichten 7-2011

Entwicklungsdienst: Wer hilft wem?
Der Entwicklungsdienst hat sich stark professionalisiert, seit die ersten jungen Leute aus dem Norden als freiwillige Helfer Aufbauarbeit im Süden geleistet haben. Dort gibt es heute viel mehr einheimische Fachleute. Dennoch sind vor allem in ländlichen Gebieten Experten aus reichen Ländern gefragt. Seit es Entwicklungshelfer gibt, stellt sich die Frage, wer von dieser Form der Unterstützung am meisten profitiert – und wie sich ihre Wirkung messen lässt.
www.welt-sichten.org

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welt-sichten 6-2011

Wir konsumieren uns zu Tode
Das westliche Wirtschaftsmodell beruht auf Wachstum, das vom Konsum angetrieben wird, denn wir wollen immer mehr zu möglichst günstigen Preisen. Doch seit dem Aufstieg der Schwellenländer ist offensichtlich, dass die globalisierte Industriegesellschaft mit ihrem hohen Energie- und Rohstoffverbrauch an Grenzen stößt. Ob der Ausweg über „grünes“ Wachstum führt oder in eine Gesellschaft ohne Wachstum, ist umstritten. Sicher ist aber, daß die reichen Länder Vorreiter sein müssen.
www.welt-sichten.org

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